Pflanzliche Schlafmittel

Ein gesunder Schlaf ist wichtig. Der Körper kann regenerieren, das Gehirn verarbeitet den Tag, die Konzentration sowie das Gedächtnis wird gestärkt. Doch was passiert, wenn man nicht richtig einschlafen kann oder sich die ganze Nacht herumwälzt? Wenn dies mindestens dreimal die Woche vorkommt und länger als einen Monat anhält, wird von einer Schlafstörung gesprochen. Pflanzliche Schlafmittel können helfen, um einen besseren Schlaf zu haben.

Warum kommt es zu Schlafstörungen?

Schlafstörungen können verschiedene Ursachen haben. So führen Probleme im Alltag wie finanzielle Probleme oder Stress dazu, dass der Körper im Schlaf keine Ruhe findet. Auch ein Fernseher im Schlafzimmer oder das Rumspielen auf dem Smartphone im Bett können dazu führen, dass der Körper nicht richtig zur Ruhe kommt.

Was kann man gegen Schlafstörungen tun?

Bei Schlafstörungen sollte sich jeder seinen Schlaf betrachten. Für einen gesunden Schlaf ist es wichtig, regelmäßige Schlafzeiten zu haben und auch gleiche Abläufe vor dem Zu-Bett-Gehen helfen dabei. Eine gute Atmosphäre im Schlafzimmer ohne Fernseher und ohne Smartphone unterstützen ebenfalls einen guten Schlaf. Reicht dies allein nicht aus, können pflanzliche Schlafmittel dabei helfen, gut zu schlafen.

Welche Pflanzliche Schlafmittel gibt es?

Möglichkeiten aufzählen und jeweils einen Abschnitt dazu schreiben Zu den beliebtesten Heilpflanzen bei Schlafstörungen zählt Baldrian. Die Einschlafphase wird verkürzt und die Tiefschlafphasen sind länger und dadurch besser. Es gilt als sanftes Mittel bei Schlafstörungen.

Lavendel

Lavendel ist ein Mittel gegen Unruhe, Nervosität, bei Schlafstörungen und Angstzuständen. Bereits ätherische Öle vom Lavendel können im Schlafzimmer eine beruhigende Wirkung entfalten. Auch ein Tee aus Lavendel hilft beim Einschlafen.

Hopfen

Hopfen ist nicht nur als Bestandteil von Bier bekannt, sondern auch wegen seiner beruhigenden und schlaffördernden Wirkung. Hopfen wird häufig in Kombination mit Baldrian verwendet.

Johanniskraut

Sind vor allem Depressionen oder Angstzustände Grund für eine Schlafstörung, eignet sich Johanniskraut sehr gut, weil es die Stimmung aufhellt und dadurch den Schlaf befördert.

Passionsblume

In vielen Präparaten bei unruhigem Schlaf ist die Passionsblume zu finden. Die sekundären Pflanzenstoffe in der Blume wirken blutdrucksenkend und beruhigend auf den Körper ein.

Melisse

Bei Unruhe und flatternden Nerven wirkt die Kloster-Heilpflanze Melisse. Sie hilft dem Körper dabei, zur Ruhe zu kommen und in den Schlaf zu gleiten.

Weidenrinde

Falls der unruhige Schlaf durch eine Erkältung zustande kommt, dann können Präparate aus Weidenrinde-Extrakt helfen. Die Kamille beruhigt und fördert damit einen gesunden Schlaf. Eine gleiche beruhigende Wirkung hat die Winterlinde auf den Körper.

CBD

CBD ist das Cannabidiol aus weiblichem Hanf. Es ist ein legales Hanfprodukt, welches zu 100 Prozent biologisch ist. Hanf besitzt eine entkrampfende und angstlösende Wirkung. Durch die muskelentspannende Wirkung macht Cannabis sehr müde und eignet sich daher bei Schlafstörungen. CBD kann den Körper dabei unterstützen, wieder ein normales Schlafverhältnis zu entwickeln.

Worauf man bei Hausmitteln gegen Schlafstörungen achten sollte

Auch wenn immer gesagt wird, dass pflanzliche Schlafmittel unbedenklich sind, können diese zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Manch einer kann dann ohne nicht mehr einschlafen. Daher sind sie für den Übergang sehr gut, bei einem längeren Gebrauch sollte mit dem Arzt gesprochen werden. Auch sollte darauf geachtet werden, qualitativ hochwertige Produkte zu nehmen.

Wann sollte ein Arzt konsultiert werden?

Schlafstörungen sollten gar nicht selbst therapiert werden, sondern immer mit einem Arzt besprochen werden. Spätestens, wenn ein schlechter Schlaf Auswirkungen auf das Wohlbefinden tagsüber hat, zu Konzentrationsproblemen oder auch Müdigkeit führen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Checkliste gegen Schlafprobleme

  1. Angenehme Schlafumgebung schaffen
  2. Vor dem Zu Bett Gehen eine Schlafroutine einführen
  3. Regelmäßige Schlafzeiten einhalten
  4. Vermeidung von schweren Essen, Koffein, Alkohol oder anstrengendem Sport vor dem Schlafen
  5. Tagsüber Bewegung an der frischen Luft
  6. Entspannungstechniken am Abend lassen den Körper runterfahren
  7. Führen Sie ein Schlaftagebuch zum erkennen störender Faktoren


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