Pflanzliche Mittel gegen Panikattacken

Vielleicht hat man sich selbst schon folgende Frage gestellt: Was sind Panikattacken? Die meisten Menschen mussten bereits praktische Erfahrungen sammeln und suchen nach Lösungen zur Vermeidung oder zum korrekten Umgang – vielleicht kann nachfolgend etwas Passendes gefunden werden.

Mögliche Symptome einer Panikattacke

Eine Panikattacke tritt meist vollkommen unverhofft auf. Ein spezieller Grund oder Anlass kann nicht festgestellt werden. Noch immer sind die genauen Gründe nicht exakt erforscht. Der Unterschied zur Angststörung ist gegeben weil es sich nicht um einen Zusammenhang zur eigenen Person oder den Lebensumständen handelt. Diese können allerdings dafür verantwortlich sein, dass eine Panikattacke auftritt. Wer ständig unter enormen Stress steht, ist anfälliger. Auch Drogenmissbrauch, Schlafmangel oder unbewältigte Probleme könnten als Anlass genannt werden. Körperliche Anspannung ist ebenso schädlich wie psychische Belastung oder seelische Qualen. Jeder Mensch reagiert auf Stresssituationen anders oder stellt unterschiedliche Zusammenhänge (im Unterbewusstsein) dar, die zur Panikattacke ausarten können.

Pflanzliche Mittel gegen Panikattacken
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Was kann man gegen Panikattacken tun?

Man kann sich mit dem großen Thema der Panikattacken schon im Vorfeld etwas genauer beschäftigen. Somit ist das theoretische Grundwissen gewährleistet und im Extremfall ist man etwas besser vorbereitet. Die erste Panikattacke wird dennoch ein Schock sein. Das richtige Verhalten muss trainiert werden, sodass man weniger Risiken oder Gefahren befürchten muss. Tritt ein weiterer Fall der Attacken auf, kann man strukturierter handeln. Spezielle Atemübungen sollen eine Linderung ermöglichen. Mitunter wird eine Hypnose eingesetzt oder man verwendet natürliche Präparate wie das CBD Öl. Es kann sein, dass mehrere Versuche erforderlich sind bis man den richtigen Lösungsansatz gefunden hat. Vielleicht ist eine Kombination mehrer Mittel erforderlich, sodass künftige Panikattacken leichter durchlebt werden können.

Welche natürliche Mittel helfen gegen Panikattacken?

Nicht immer sind chemische Medikamente erforderlich. Stattdessen sind natürliche Mittel ein sanfter Weg zur erfolgreichen Behandlung. CBD Öle könnte in diesem Zusammenhang als perfekte Lösung genannt werden. Die angstlösende und beruhigende Wirkung konnte in zahlreichen Fällen nachgewiesen werden. Natürlich handelt es sich nicht um eine allgemein gültige Aussage. Jeder Körper reagiert anders und der Behandlungsverlauf kann entsprechend differenziert verlaufen. Allerdings handelt es sich um eine ernst zu nehmende Option, die probiert werden kann.

Hilfreiche Mittel gegen Panikattacken

Man kann sich leider nicht auf jede Situation exakt vorbereiten. Eine Panikattacke kann vollkommen unverhofft auftreten und die Hilflosigkeit ist entsprechend groß. Dennoch hilft es sehr, wenn man sich mit der Thematik etwas genauer beschäftigt. Diesbezüglich ist der Link https://www.hanfgarten.at/.html sehr dienlich. Wichtige Punkte sind übersichtlich zusammengefasst und vielleicht wird das eine oder andere Mittel gegen die Panikattacken auf diese Weise ersichtlich.

Worauf man bei natürlichen Mitteln gegen Panikattacken achten sollte

Nicht nur die Wahl der einzelnen Medikamente ist entscheidend sondern auch die Qualität der Produkte. Schließlich sollte man nur geprüfte Präparate verwenden, die strengsten Kontrollen unterliegen. Auf diese Weise wird garantiert, dass keine Wechselwirkungen auftreten oder man gesundheitliche Risiken befürchten muss. Originale Präparate sind also immer zu empfehlen. Im Allgemeinen kann dies über ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis ersichtlich werden. Darüber hinaus ist das Haltbarkeitsdatum zu beachten. Überalterte Medikamente können die volle Wirkung nicht mehr garantieren. Desweiteren ist die Medikation wichtig. Die Einnahme sollte stets mit der Arzt abgesprochen werden und die empfohlene Menge darf nicht überschritten werden. Sofern andere Präparate eingenommen werden, muss auf die Verträglichkeit geachtet werden.

Wie können Angehörige und Freunde helfen?

Natürlich ist jeder Fall verschieden und ebenso unterschiedlich kann eine Panikattacke verlaufen oder der Auslöser unterschiedlich sein. Es kommt also immer auf den individuellen Menschen und die genauen Umstände an. Auch für Freunde oder Bekannte gibt es kein allgemein gültiges Rezept zum korrekten Verhalten. Wichtig ist vor allem die emotionale Unterstützung. Schon allein das Gefühl, nicht allein zu sein ist für viele Betroffene sehr wichtig. Daher sollten Angehörige verständnisvoll sein und ruhig mit dem Patienten sprechen. Keine schnellen oder hektischen Bewegungen. Eine vertraute Stimme kann mehr helfen als vielleicht vermutet wird. Sofern der Mensch andere Krankheiten hat, kann produktive Hilfe geleistet werden (zum Beispiel Asthma-Spray geben oder Arzt rufen). Auf jeden Fall sollte man nicht selbst in Panik geraten oder für noch mehr Unruhe sorgen. Das Handeln muss überlegt und schrittweise sein. Schließlich handelt es sich um einen Extrem-Zustand, der meist unangekündigt eintritt. Also sind auch Freunde und Angehörige überrascht, meist nicht vorbereitet und schnell überfordert. Eine präventive Beschäftigung mit der Thematik sorgt für etwas mehr Sicherheit und kann im Ernstfall dienlich sein.

Wann sollte ein Arzt konsultiert werden?

Jeder wird bereits mindestens einmal im Leben eine Panikattacke erlebt haben. Auch wenn dies sehr unangenehm ist, besteht nicht gleich ein ernster Grund zur Sorge. Die Stabilisierung des Zustands tritt zeitnah wieder ein und das Aufsuchen eines Mediziners ist meist nicht erforderlich. Eine Ausnahme stellen dabei Patienten dar, die an einer weiteren Erkrankung leiden oder bestimmte Risiko-Patienten sind. Bluthochdruck, Asthma oder Epilepsie müssen gesondert betrachtet werden. Bei diesen Krankheiten sollte eine Verbindung mit einer Panikattacke besonders kritisch beobachtet werden. Wird im Allgemeinen aus den Panilkattacken eine Verschlechterung der Gesundheit ersichtlich, besteht akuter Handlungsbedarf. Häufen sich die Vorfälle, kann von einer Psychose, beziehungsweise einer ernst zu nehmenden Angststörung gesprochen werden. Dies muss definitiv genauer abgeklärt werden und der Rat eines erfahrenen Mediziners ist dringend erforderlich.

Checkliste Panikattacke: was tun wenn man eine Panikattacke hat

  1. In erster Linie zählt vor allem ein entscheidender Punkt: Ruhe bewahren. Auch wenn es schwer fällt, nicht die Nerven verlieren. Es handelt sich bei einer Panikattacke um einen vorübergehenden Extremzustand, der sich individuell verschieden äußert. Atemnot, Herzrasen oder Schwindelgefühle können die negativen Begleiterscheinungen einer Panikattacke sein. Dennoch geht dies vorüber und man sollte sich nicht zusätzlich überlasten.
  2. Auch Angehörige oder Freunde, Bekannte sollten vor allem beruhigend wirken.
  3. Mögliche Gefahrenquellen oder Gegenstände, die eine Verletzung bewirken könnten, sollten bei Seite gelegt werden.
  4. Es ist auf den Straßenverkehr oder abschüssiges Gelände zu achten. Wirkliche Gefahren sind in dem Moment einer Panikattacke vom Betroffenen nicht mehr zu erkennen. Das eigene Urteilsvermögen ist stark beeinträchtigt, sodass besondere Vorsicht gelten sollte.
  5. Entspannungsübungen sind sinnvoll. Es ist davon auszugehen, dass die Attacke nach etwa zehn bis zwanzig Minuten überwunden ist und Normalität eintritt.


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